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Arbeitsgruppen im Netzwerk der Hilfe

Die AG4 (Möglichkeiten zur Erhöhung der gesellschaftlichen Wertschätzung unserer Soldaten“) ist seit 2013 die vierte Arbeitsgruppe im Rahmen der Arbeitstagung im Netzwerk der Hilfe für die Bundeswehr.

Seit 2012 arbeiten Vetreter im Netzwerk der Hilfe von verschiedenen Organisationen rund um die Bundeswehr offiziell mit Verantwortlichen des Verteidigungsministeriums aktiv zusammen. Unter dem Motto „Voneinander lernen, miteinander helfen“ lud der damalige Verteidigungsminister Thomas de Maizière sowohl bundeswehrnahe als auch unabhängige zivile Organisationen ein, in wichtigen Themenbereichen für Hinterbliebene, Familien, PTBS und Solidarität mit dem Ministerium in Dialog zu treten. Seither treffen sich Teilnehmer und Betroffene regelmäßig und diskutieren offen über praktikable Lösungsansätze, erarbeiten gemeinsame Projektideen und finden in persönlichen Gesprächen fruchtbare Ansätze zur Zusammenarbeit.

Übersicht über die Zusammensetzung der Arbeitstagungsgruppen mit dem BMVg:

AG Hinterbliebene

„Unterstützung von hinterbliebenen Angehörigen“


AG Familien

„Betreuungsangebote für Familienangehörige von Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz“

AG PTBS

„Möglichkeiten der Unterstützung von einsatzgeschädigten Soldaten und Soldatinnen sowie Reservisten und Reservistinnen“

AG Wertschätzung

„Möglichkeiten zur Erhöhung der gesellschaftlichen Wertschätzung unserer Soldaten“

Im Rahmen der Gesamttagung Berlin 2014 wurde die AG Wertschätzung konstituiert und wird geleitet von Dr. Ulrich Pohlmann, Pol II 2, BMVg.